Bioland-Imkerei Ekkehard Nepf

"2011 war ein ganz besonderes Honigjahr"

Dieses Jahr war für BIOLAND-Imker Ekkehard Nepf sowohl bezüglich der Qualität als auch hinsichtlich der Menge das erfolgreichste Honigjahr seit er 1998 mit der Imkerei begonnen hat.
Das warme trockene Frühjahr 2011 bescherte den Bienen viele sonnige Flugtage. So trugen sie erstmalig bereits vor der diesjährig spät einsetzenden Rapsblüte soviel Honig zusammen, dass eine frühe Honigernte lohnte. Damit feiert dieses Jahr die Honigsorte “Eutiner Frühling“ ihr Debüt.

Der “Eutiner Frühling“ schmeckt nach Obstblüte und Frühjahrsblühern mit einem Hauch von frischen Wachswaben – fast wie frisch aus der Honigschleuder. Er hat eine etwas raue, leicht körnige, kristalline Konsistenz, die sich ergeben hat, weil der Honig einen Tick zu früh in Gläser gefüllt werden musste, da die Honigkübel bereits für die nächste Ernte, den ersten Rapshonig, benötigt wurden.


Auch diesjährige besonders feinkremig gerührte, fast reine Rapshonig, Ekkehard Nepf nennt ihn „Seide mit Sahne“, ist ein Gedicht – wie gut, dass auch er reichlich geerntet werden konnte.


Die dritte Eutiner Sorte ist dann wie jedes Jahr der Sommerhonig „Blatt und Blüte“ der von Linde, über Him- und Brombeere sowie Sommerblühern alles vereint, was den Sommer süß und würzig macht.


Genießen Sie die Vielfalt, die Honig zu bieten hat, und probieren Sie sich mal durch das Beste, was dieser Sommer hervorgebracht hat...


Sie erhalten den Bioland-Honig aus Eutin sowie weitere Sorten in unseren Filialen in Passade, Preetz und im Sophienhof.

 

"Eutiner Sommer – Bioland-Honig würzig und cremig"

Imker Ekkehard Nepf aus Eutin erntet seit dreizehn Jahren ökologisch erzeugten Honig. Seine Bienenvölker stehen im eigenen blütenreich und bienengerecht angelegten Garten sowie auf Naturschutzflächen und ökologisch bewirtschafteten Obstflächen in der Umgebung von Eutin. Sie fangen sozusagen den Eutiner Sommer in Form von Honig ein. Ökologische Bienenhaltung setzt vorrangig auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren.


Die Bienen wohnen in naturbelassenen Bienenkästen aus Holz oder Stroh und bauen darin eigene Wachswaben, in denen der gesammelte Nektar zu Honig reift. 2011 hat Ekkehard Nepf erstmals konsequent mit dem angepassten Brutraum gearbeitet. Dieses in der Imkerschaft  noch verhältnismäßig unbekannte Verfahren führt zu außergewöhnlichen Honigmehrerträgen. Dabei wird der Brutraum bereits von März an die gesamte Saison über sehr eng gehalten (ohne Pollen und Honigecken). Infolge der Platzenge im Brutraum wird dann der Honig ausschließlich die in die Honigräume eingetragen. Das gewünschte Ergebnis ist dann eine größere Honigausbeute und eine geringe Schwarmstimmung des Bienenvolkes.

Bienenschädlingen und –Krankheiten wird durch gründliche Hygienemaßnahmen und Zucht vorgebeugt. Zur Regulation der bei allen Imkern gefürchteten Varroa-Milbe setzt der Bioland-Imker Nepf nur organische Säuren ein, welche auch natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vorkommen.


Eine sorgsame Honigernte bei möglichst niedrigen Temperaturen schont die wertvollen Inhaltstoffe des Honigs. Besondere Sorgfalt verwendet Ekkehard Nepf auf die Reifung des Honigs. Häufiges Durchrühren des Honigs in den großen Honigkübeln und der richtige Zeitpunkt für das Abfüllen in Gläser, lassen die würzige Leckerei besonders cremig und streichzart werden.
So ist der Honig das I-Tüpfelchen auf jedem Sonntagsbrötchen. Genießen Sie doch mal die Vielfalt des Eutiner Sommers.

Weitere interessante Informationen über die Ökologische Bienenhaltung bietet die Internetseite www.biotiere.de.

 


 

Destillerie Gottesgabe

"Lieben Sie das Besondere? – Hochprozentiges aus unserem Hofladen"

Kirschpflaumen-Brand, Nordisch Bitter, Wildkirschlikör oder vielleicht Schlehenchérrie– diese alkoholischen Gaumenkitzel aus der Destillerie Gottesgabe gibt es jetzt bei uns in Passade.Die individuellen Charakterzüge dieser Spezialitäten herauszufinden, ist eine Herausforderung für Nase und Zunge. Sie entstehen unter den Händen von Gudrun Grimm, ambitionierte Brennerin, die sich „Fruchtfan“ aus Passion versteht.

Verarbeitet werden die Früchte ausgesuchter Gehölze der eigenen Flächen oder der Knicks in der Umgebung von Gottesgabe. Für die Reinheit und Qualität der Brände ist das Herzstück der Destillerie Gottesgabe entscheidend, die holzbefeuerte Brennblase mit einem Helm aus von Hand getriebenem Kupfer.

Es ist spannend, Frau Grimm zuzuhören, wenn sie lebhaft den Weg der Früchte vom Zweig in die Flasche nachzeichnet. Da glaubt man fast, die Aromen und Düfte, die sich beim Brennvorgang entwickeln, schon in der Nase zu haben. Und während man dann an einem Beispiel den Verlauf einer Destillation erschnuppert, wird offenbar, welche Sorgfalt und Erfahrung die Nase der Brennerin braucht, die verschiedenen Qualitäten von Vorlauf, Mittellauf und Nachlauf zu trennen. Und die geschickte Kombination der besten gewonnenen Fraktionen bringt dann jene „Fülle auf der Zunge“, die dem Wildkirschlikör des jungen Betriebes bereits 2002 einen Goldenen DLG-Preis beschert hat.

Überzeugen Sie sich selbst von dem in jeder Hinsicht vollmundigen Geschmack der edlen Raritäten.

Die eleganten Flaschen sind auch ein willkommenes Geschenk für anspruchsvolle Zungen.

Weitere Informationen z.B. auch zu Besichtigungen und Schaubrennen der Destillerie finden Sie unter www.destillerie-gottesgabe.de.

 


 

Rosengarten am Deich

"Spezialität - Sylter Rose (Rosa rugosa)"

Die intensiv rosa-rot-farbenen Blüten der Sylter Rose liefern einen Fruchtaufstrich, der durch einen intensiven Rosengeruch und -geschmack begeistert und darüber hinaus ein frisches, fruchtiges Kirscharoma entwickelt. Dieser Fruchtaufstrich ist seit 2010 erstmalig im Sortiment.

Besonders ist überdies, daß die Blütenblätter der Sylter Rose vorwiegend in Wildbeständen auf Sylt und bei Husum gesammelt werden.

 

"Unsere Rosen können Sie nicht nur sehen, fühlen und riechen sondern auch schmecken"

Der Rosengarten am Deich befindet sich auf Nordstrand.
Aus einer Weide für Rindvieh entsteht hier seit 2000 ein Rosengarten, der inzwischen ein Fläche von 800 m³ mit  500 Rosenstöcke aus 170 Rosensorten umfaßt.

Bereits im Sommer 2000 starteten wir erste Versuche mit Rosengelee aus Heckenrosen. Seit 2006 haben wir uns auf die Herstellung sortenreiner Rosenfruchtaufstriche spezialisiert. Im Moment haben wir sieben Sorten im Angebot. So können wir sieben unterschiedliche Geschmacksrichtungen anbieten, da der individuelle Duft der Rosen das Aroma der Aufstriche entscheidend prägt. Zusätzlich stellen wir noch zwei Rosenliköre her.

Sie erhalten die Rosenfruchtaufstriche als Dreier-Probierpack und als 250 g Glas in verschiedenen Sorten in unserem Hofladen in Passade sowie in der Filiale in Preetz.

Weitere Informationen über den Rosengarten am Deich bietet die Internetseite www.rosengarten-am-deich.de