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Alles unter einem Dach
"Passader Backhaus & BIOLAND-Hof Göttsch"
Die Grundlage unseres Erfolges ist die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen unserer Bio-Bäckerei und dem BIOLAND-Hof Göttsch. Der Großteil unseres Getreides wird vom BIOLAND-Hof Göttsch nach den anspruchsvollen BIOLAND-Richtlinien angebaut, geerntet, vor Ort gereinigt und gelagert. In unserer hauseigenen Mühle mahlen wir unser Mehl dann täglich frisch und haben somit die Kontrolle über Qualität und Frische unserer Rohstoffe und Produkte.
Die Grundlage unseres Erfolges ist die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen unserer Bio-Bäckerei und dem BIOLAND-Hof Göttsch. Der Großteil unseres Getreides wird vom BIOLAND-Hof Göttsch nach den anspruchsvollen BIOLAND-Richtlinien angebaut, geerntet, vor Ort gereinigt und gelagert. In unserer hauseigenen Mühle mahlen wir unser Mehl dann täglich frisch und haben somit die Kontrolle über Qualität und Frische unserer Rohstoffe und Produkte.
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Kleine Helfer
"Ein ganz besonderes Naturschauspiel"
Um den Boden zu schonen, wird in der ökologischen Landwirtschaft in regelmäßigen Jahresabständen die Saat ohne Pflügen eingebracht. Im Erntejahr 2009 bot sich uns dadurch ein ganz besonderes Naturschauspiel.
Um den Boden zu schonen, wird in der ökologischen Landwirtschaft in regelmäßigen Jahresabständen die Saat ohne Pflügen eingebracht. Im Erntejahr 2009 bot sich uns dadurch ein ganz besonderes Naturschauspiel.
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Roggen
"Das wichtigste Getreide für unsere Brote"
Der Roggen nimmt auf den Feldern des Bioland-Hofes Göttsch den größten Raum ein, da Roggenmehl im Passader Backhaus am meisten verbacken wird. In der Regel sind in jedem Jahr 25 –30 ha Ackerland damit bestellt. In den meisten Jahren kann damit der Jahresbedarf der Bäckerei gedeckt werden. Roggen ist ein genügsames Getreide, das meist nach Dinkel oder Weizen angebaut wird. Mit seinen langen Halmen beschattet er den Boden bereits im Frühjahr sehr stark, so dass Beikräuter nur wenig Raum zum Wachsen finden.
Der Roggen nimmt auf den Feldern des Bioland-Hofes Göttsch den größten Raum ein, da Roggenmehl im Passader Backhaus am meisten verbacken wird. In der Regel sind in jedem Jahr 25 –30 ha Ackerland damit bestellt. In den meisten Jahren kann damit der Jahresbedarf der Bäckerei gedeckt werden. Roggen ist ein genügsames Getreide, das meist nach Dinkel oder Weizen angebaut wird. Mit seinen langen Halmen beschattet er den Boden bereits im Frühjahr sehr stark, so dass Beikräuter nur wenig Raum zum Wachsen finden.
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Dinkel
"Ein eigenwilliges Getreide"
Dinkel ist die zweitwichtigste Anbaufrucht auf dem Bioland-Hof Göttsch. Dinkel wurde erst in den letzten Jahren als hochwertiges, schmackhaftes und vielseitiges Getreide wiederentdeckt und wird in zunehmendem Maße vorwiegend im ökologischen Landbau kultiviert. Dinkel macht es dem Landwirt nicht leicht. Er braucht einen guten Platz in der Fruchtfolge und wird daher meist nach einer Brache angebaut, wenn der Boden sehr gut mit Humus versorgt ist und eine optimale Nährstoffversorgung gewährleistet ist. Sonst ist Dinkel wenig anfällig gegenüber Schädlingen und Krankheiten, hat aber verglichen mit dem verwandten Weizen ein niedrigeres Ertragsniveau. Jedes einzelne Dinkelkorn ist von festsitzenden Spelzen eingehüllt, die in einem zusätzlichen Arbeitsgang – dem Schälen – entfernt werden müssen. Der geringe Kornertrag, das Schälen und die eigenwilligen Verarbeitungseigenschaften machen Dinkel zu einem sehr kostbaren Rohstoff. In der Regel deckt die Erntemenge der 13 ha Dinkelfelder den Bedarf der Bäckerei.
Dinkel ist die zweitwichtigste Anbaufrucht auf dem Bioland-Hof Göttsch. Dinkel wurde erst in den letzten Jahren als hochwertiges, schmackhaftes und vielseitiges Getreide wiederentdeckt und wird in zunehmendem Maße vorwiegend im ökologischen Landbau kultiviert. Dinkel macht es dem Landwirt nicht leicht. Er braucht einen guten Platz in der Fruchtfolge und wird daher meist nach einer Brache angebaut, wenn der Boden sehr gut mit Humus versorgt ist und eine optimale Nährstoffversorgung gewährleistet ist. Sonst ist Dinkel wenig anfällig gegenüber Schädlingen und Krankheiten, hat aber verglichen mit dem verwandten Weizen ein niedrigeres Ertragsniveau. Jedes einzelne Dinkelkorn ist von festsitzenden Spelzen eingehüllt, die in einem zusätzlichen Arbeitsgang – dem Schälen – entfernt werden müssen. Der geringe Kornertrag, das Schälen und die eigenwilligen Verarbeitungseigenschaften machen Dinkel zu einem sehr kostbaren Rohstoff. In der Regel deckt die Erntemenge der 13 ha Dinkelfelder den Bedarf der Bäckerei.
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Weizen
"Bei uns als Sommergetreide angebaut"
Weizen wird bei uns auf 8 ha als Sommergetreide so angebaut, damit er besser in die Fruchtfolge paßt. Zudem sind Eiweißgehalt und -zusammensetzung von Sommerweizen meist günstiger für Backgetreide als jene von Winterweizen. Sommergetreide bringt weniger Ertrag als Wintergetreide, aber auch so deckt der jährlich geerntete Weizen den vergleichsweise geringen Bedarf der Bäckerei.
Weizen wird bei uns auf 8 ha als Sommergetreide so angebaut, damit er besser in die Fruchtfolge paßt. Zudem sind Eiweißgehalt und -zusammensetzung von Sommerweizen meist günstiger für Backgetreide als jene von Winterweizen. Sommergetreide bringt weniger Ertrag als Wintergetreide, aber auch so deckt der jährlich geerntete Weizen den vergleichsweise geringen Bedarf der Bäckerei.
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Hafer
"Wichtig für die Fruchtfolge, der Natur zuliebe"
Hafer ist ebenfalls ein Sommergetreide und damit ein wichtiges Glied in der Fruchtfolgekette des ökologischen Landbaus. Hafer wird auf dem Bioland-Hof Göttsch allerdings nicht in jedem Jahr angebaut. Der Ertrag von der mit 8 ha kleinen Haferfläche wird über die Bioland-Vermarktungsgesellschaft verkauft, da sich das aufwendige Schälen für die kleine Erntepartie nicht lohnt. Das Passader Backhaus bezieht den benötigten geschälten Hafer über die Handelsgesellschaft Gut Rosenkrantz.
Hafer ist ebenfalls ein Sommergetreide und damit ein wichtiges Glied in der Fruchtfolgekette des ökologischen Landbaus. Hafer wird auf dem Bioland-Hof Göttsch allerdings nicht in jedem Jahr angebaut. Der Ertrag von der mit 8 ha kleinen Haferfläche wird über die Bioland-Vermarktungsgesellschaft verkauft, da sich das aufwendige Schälen für die kleine Erntepartie nicht lohnt. Das Passader Backhaus bezieht den benötigten geschälten Hafer über die Handelsgesellschaft Gut Rosenkrantz.
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Die Getreideernte
Die Getreideernte auf dem Bioland-Hof Göttsch ist jedes Jahr ein ganz besonderes Highlight!
Am Passader See wächst und gedeiht unser Getreide bis zur vollen Reife.
Ein stimmungsvoller Anblick, den wir gerne mit Ihnen teilen!
Am Passader See wächst und gedeiht unser Getreide bis zur vollen Reife.
Ein stimmungsvoller Anblick, den wir gerne mit Ihnen teilen!
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